Emotionaler Verkauf

Emotionaler Verkauf im Sport- und Fitnessbereich

Emotional ... anstatt sachlich
Mein neuster Artikel über den Emotionalen Verkauf in der bodyLIFE , Ausgabe Dezember 2013 ! Viel Spaß beim Lesen
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Emotionaler Verkauf im Handwerk 

Landschaftsgärtner Frank Höhn (links) und Lasse Hansen, technischer Berater beim Unternehmen Hansen Gartentechnik (rechts), ließen sich vom Referenten Klaus Schinko zum emotionalen Verkaufen inspirieren. Foto: Baumhauer

Impuls-Vortrag von Klaus Schinko:

Emotionaler Verkauf im Garten- und Landschaftsbau: Vom Kunden zum Fan!

Emotion schlägt Sachlichkeit!

 

Eine positive, menschliche Win-Win-Kommunikation ist das wirksamste Verkaufsinstrument der Welt: Diese Grundannahme des emotionalen Verkaufens bestimmte das MMM-Forum am 6. November im schleswig-holsteinischen Stolpe. Zum vierten Mal hatten das Unternehmen re-natur und derFachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Schleswig-Holstein (FGL) zu dem Branchentreff eingeladen, in dessen Mittelpunkt die Bereiche Mitarbeiter, Motivation und Marketing stehen. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung: Vom Kunden zum Fan

Mit dem Diplom-Volkswirt Klaus Schinko hatten die Organisatoren des MMM-Forums einen ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet „Emotionaler Verkauf“ als Referenten gewonnen. Schinko arbeitet seit mehr als 20 Jahren als Verkäufer, Verkaufstrainer und Umsatz-Coach und ist außerdem Senior-Consultant bei TEMPUS Consulting. In seinem zweistündigen Impulsvortrag formulierte der Berater zunächst zentrale Kaufmotive und Einstellungen von Kunden der Grünen Branche, die auf einer Studie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft basieren (Quelle: Abschlussbericht zum Zukunftskongress Gartenbau am 11. Und 12. September 2013 in Berlin). Nach Aussage der Studie steigt mit abnehmenden gärtnerischen Kenntnissen auf Seiten der Verbraucher der Bedarf an kompetenten Dienstleistungen und an einfach zu handelnden Komplettlösungen in der Grünen Branche. Die Herausgeber der Studie machen darüber hinaus einen wachsenden Trend zum Erlebniseinkauf und den Wunsch des Kunden nach einem emotionalen positiven Einkaufserlebnis aus. Der Kunde strebe während der Verkaufsberatung nach Aufmerksamkeit, Anerkennung und Wertschätzung. Demnach sei es notwendig, als Fachbetrieb die Dienstleistungen deutlich zu personalisieren, um so einerseits eine persönliche Bindung zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer aufzubauen und andererseits die Leistungen der Persönlichkeit des Auftraggebers anzupassen.

Von diesen Schlussfolgerungen schlug Klaus Schinko eine Brücke zu den Essenzen des emotionalen Verkaufens. Anhand von zahlreichen Tipps aus der Praxis weihte er die 70 anwesenden Unternehmer aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau, Holz- und Großhandel in die drei Erfolgsgeheimnisse des emotionalen Verkaufens ein:

 

Botschaft 1: Zuerst wird der Verkäufer gekauft

„Die Verkaufskette im emotionalen Verkaufen lautet Interesse, Sympathie und Vertrauen“, erklärte Schinko. Der erfolgreiche Verkäufer unterscheide sich vom erfolglosen vor allem darin, dass er im Kunden den Menschen und nicht nur die wandelnde Umsatzbörse sehe.  „Die Sympathie des Verkäufers schlägt eindeutig die zu vielen Produktdetails. Fachidiot schlägt Kunden tot“, lautete die unverblümte Feststellung des Verkaufstrainers. Empathie stelle sachliche Argumente und trockene Rhetorik in den Hintergrund, Vertrauen siegte über Konditionen und Preiskampf. „Wenn wir es nicht schaffen, das Interesse des Kunden an uns als Mensch zu gewinnen, werden  wir nichts verkaufen. Wer nicht lächeln und sich nicht selbst verkaufen kann, sollte kein Geschäft eröffnen“, so das Fazit des Experten.

 

Botschaft 2: Emotionen entscheiden, nicht Argumente

Der Mensch, so Klaus Schinko, entscheide zu 10 bis 20 Prozent rational und zu 80 bis 90 Prozent emotional. „Zwei Urgefühle sind unsere größten Verkaufsmotive. Erstens: wir wollen Gefahr, Risiko und Schmerz vermeiden und zweitens: wir wollen Freude, Lust und Spaß gewinnen“, sagte der TEMPUS-Coach beim MMM-Forum. Ein guter Verkäufer müsse dem Kunden ein sicheres und gutes Gefühl geben und ihn davon überzeugen, dass der Kauf einer Dienstleistung oder eines Produktes für ihn einen emotionalen Lustgewinn bedeutet. „Das geht nicht mit rationalen, sondern mit emotionalen  Argumenten“, lautete die Botschaft des Beraters.

 

Botschaft 3: Angst ist die größte Erfolgsbremse

Verkäufer, so Schinko, hätten oft Angst vor Ablehnung und blieben zu oft in der vermeintlich sicheren Komfortzone. „Denken Sie immer an die HHH-Formel: Höfliche Hartnäckigkeit hilft häufig“, lautete die Empfehlung des Umsatz-Coaches. Nicht aufzugeben sei genauso wichtig, wie als Verkäufer zu 100 Prozent hinter seinem Produkt zu stehen und den Kunden emotional abzuholen. Das „Nein“ des Käufers müsse für den Verkäufer als Abkürzung für „Noch emotionaler und intensiver nachhaken“ verstanden werden.

 

Zum Ende des Tages waren sich die Besucher des MMM-Forums darin einig, dass es den Veranstaltern und dem Referenten auch dieses Mal gelungen ist, den unternehmerischen Horizont der Teilnehmer zu erweitern. „Die Tatsache, dass Menschen ihre Verkaufsentscheidungen zu 80 Prozent emotional treffen, hat mich überrascht. Ich verkaufe oft sehr sachlich, informiere viel über die technischen Details unserer Produkte. Künftig möchte ich versuchen, den Kunden verstärkt auf der emotionalen Ebene anzusprechen. Klaus Schinko hat hierzu gute, praktikable Tipps gegeben“, sagte Lasse Hansen, technischer Berater beim Unternehmen Hansen Gartentechnik mit Sitz in Heide. Frank Höhn, Geschäftsführer des Fachbetriebes Frank Höhn Garten- und Landschaftsbau aus Neumünster, ergänzte: „Ich habe aus dem Vortrag mitgenommen, dass wirklich jedes Verkaufsgespräch mit vollem Einsatz geführt werden sollte. Auch wenn man den Eindruck hat, dass es nicht sofort zu einem Geschäftsabschluss kommen wird, lohnt es sich, dran zu bleiben und höflich nachzuhaken. Denn vielleicht entscheidet sich der Kunde dann später doch zum Kauf oder empfiehlt mein Unternehmen aufgrund der guten Beratung weiter.“

 Jörg Baumhauer, der das Unternehmen re-natur seit 2009 nach der Management-Methode TEMP führt, sagte im Anschluss an die Veranstaltung: „Ziel des MMM-Forums ist es, Geschäftspartner und Kollegen zu inspirieren und ihnen neue Ansätze für eine moderne und gesunde Unternehmensführung nahezubringen. Es freut mich, dass wir dieses mit Unterstützung von Klaus Schinko und TEMPUS erreicht haben“. Für die Teilnahme am MMM-Forum erhoben die Organisatoren auch in diesem Jahr keinen Eintritt. Stattdessen sammelten sie Spenden für die Thea Tietgen und Bruno Tietgen Stiftung, die sich der Förderung der Berufsbildung im Bereich Gartenbau verschrieben hat.

 

Textquelle: re-natur GmbH • http://www.re-natur.de

Pressearbeit: Antje Kottich PR & Text •  www.Kottich-PR.de

Bildquelle: Jörg Baumhauer 2014

 

 

Emotionaler Verkauf: 10 einfache Tipps - Dem Kunden zu Liebe 

Vortrag auf dem Tag der Gelassenheit 2014 in Ulm

Vortrag auf dem Tag der Gelassenheit im Martim/ Congress-Zentrum Ulm am 5. April 2014.

 

Was ist Emotionaler Verkauf?

 

Emotionaler Verkauf:

"Wir verkaufen keine Produkte oder Dienstleistungen,

sondern primär verkaufen wir immer zuerst uns selbst!"

 

Hierbei schlägt Deine Sympathie eindeutig die zu vielen Produktdetails.

Gefühle wie Empathie schlagen sachliche Argumente sowie trockene, auswendig gelernte "Rhetorik".

 

Gegenseitiges Vertrauen siegt über Konditionen und Preiskampf.

Ohne Vertrauen kein Geschäft. Ich kann Vertrauen selbst erzeugen und verstärken. 

Das wichtigste "Instrument" dabei ist unser Selbstvertrauen als Verkäufer. Nur wer sich selbst veretraut, dem kann auch der Kunde vertrauen.

du musst aber auch Deinem Kunden vertrauen, dass er ein ehrliches Win-Win Geschäft mit Dir machen will und Dich als Lieferant nicht übervorteilen will. 

 

Dein Lächeln schafft die Sympathie!

Wer nicht Lächel kann, sollte kein Geschäft aufmachen! 

Dein Lächeln heute entscheidet über die Qualität Deines Gemütes morgen udn übermorgen ;-))

 

Dein aktives Zuhören ist ein Beweis von Wertschätzung und Vertrauen. 

 

Unsere noch größte Bremse in der Kommunikation mit dem Kunden ist unsere Urangst vor der Ablehnung.  

 

Persönlichkeitstraining unserer eigenen, menschlichen und positiven Win-Win-Kommunikation ist daher das wirksamste Verkaufsinstrument der Welt.  

 

Die Welt der emotionalen Kommunikation ist ein Spiegel: 

Erkenne Deine Stärken und setze Sie authentisch ein.

Vertraue Dir selbst und Deinem Kunden!  

 

Viel Spaß im Emotionalen Verkauf im Direktvertrieb und Telefonmarketing! 

 

Emotionaler Verkauf - die Entstehungsgeschichte 

Emotionaler Verkauf   - Wer nicht lächeln kann, sollte kein Geschäft eröffnen. Bildquelle: treenabeena-Fotolia.com
Emotionaler Verkauf - Wer nicht lächeln kann, sollte kein Geschäft eröffnen. Bildquelle: treenabeena-Fotolia.com


  

Emotionaler Verkauf

Der Kunde kauft primär kein Produkt oder eine Dienstleistung, sondern immer die Gefühle, Bilder, Geschichten und Emotionen, die er im Prozess des Verkaufens erhält.

Emotionaler Verkauf geht davon aus, dass zuerst der Verkäufer gekauft wird und danach erst das Produkt und die Dienstleistung.

Emotionen im Verkauf können sein:

  1. Sympathie
  2. Antipathie
  3. Empathie
  4. Neugier
  5. Image
  6. Sicherheit  
  7. Angst
  8. Risiko
  9. Lustgewinn
  10. Gefahrenvermeidung

... u.v.m.

 

Emotionaler Verkauf ist somit aufbauend auf unseren Urgefühlen:

Vermeidung von Gefahren und Gewinnung von Freude und Lust 

 

Emotionaler Verkauf - Bipolare Motivatoren aus der Evolutionsgeschichte. Bildquelle: Adrian Hillmann -Fotolia.com
Emotionaler Verkauf - Bipolare Motivatoren aus der Evolutionsgeschichte. Bildquelle: Adrian Hillmann -Fotolia.com

Versetzen wir uns zurück in die Steinzeit:

 Männer sind und waren immer schon Jäger. Der Job des Jägers in der Steinzeit war doch noch so einfach, oder? Geh raus (aus der warmen Höhle) und jage

und bring bloß ein gutes, saftiges und zartes Gazellen-Filet mit!

Wir gingen los und liefen durch tiefe Steinschluchten und dunkle Urwälder (heute durch die Autobahnkreuze, Flughäfen, Innenstädte bis zu den Empfangshallen und Bürokomplexen unserer Kunden). Plötzlich das Rascheln .... vielleicht eine Gazelle ? Oh nein - Irrtum, größer - viel größer – ein ausgewachsener Smilodon fatalis.

 

Emotionaler Verkauf - Gefahrenvermeidung durch Flucht. Bildquelle: Ancello - Fotolia.com
Emotionaler Verkauf - Gefahrenvermeidung durch Flucht. Bildquelle: Ancello - Fotolia.com

Es ist die pure Angst, die Angst vor diesem Säbelzahntiger, die uns das Adrenalin in den Körper jagt.

Wir sind nun körperlich fit, um zu kämpfen oder besser noch zu flüchten. Die Flucht vor dem Tiger ist die primäre Gefahren- und Schmerzvermeidung, die dazu geführt hat, dass wir als Rasse „Mensch“ die Steinzeit überlebt haben.

Nichts wie weg hier! ... ... und wenn Ihr zu zweit jagt, reicht es, schneller zu laufen als Dein Kollege es kann J ...

Nun stellen wir uns vor, wir haben es geschafft. Unsere Flucht war erfolgreich, auch haben wir noch großes Glück in der Jagt gehabt und sind stolz auf unsere gejagte Gazelle.

Wir denken mit Vorfreude an das Nach-Hause-Kommen. Wir denken an unsere geliebte Wilmina, die wir glücklich in die Arme nehmen wollen, ... die sich für uns etwas Schönes angezogen hat, ... vielleicht die neuen hohen Schuhe .... und die stolz auf uns sein wird, wenn wir ihr vom „Kampf“ mit dem Tiger und dem anschließenden Jagdglück berichten werden.

Dieses Gefühl nennen wir Motivation, Freude und Lustgewinn.

 

 

Bildquelle: Berchtesgaden -Fotolia.com
Bildquelle: Berchtesgaden -Fotolia.com

Wilmina, unser geliebtes Weibchen erwartet uns bereits - jedoch leicht anders als wir es erwarten hatten

  1. ohne High-Heels   
  2. dafür mit Keule in der Hand
  3. und leicht strengem Ton: „Wo kommst Denn Du jetzt erst wieder her? Ich warte schon 2 Tage auf Dich ... ... und bestimmt hast Du wieder vergessen, die leckeren Walderdbeeren vom Aldida-Hügel mitzubringen!Zieh die Schuhe aus, ich habe die Höhle gefegt und Deine Tochter hat übrigens eine 5 in „Steine zählen“?“


Die Damen in meiner Leserschaft verzeihen mir bitte wenn ich hier gerade zu sehr polarisiere und schenken mir dafür ein kleines Schmunzeln.

 

 

Emotionaler Verkauf - Lustgewinn, Freude und Motivation. Bildquelle: boule1301 -Fotolia.com
Emotionaler Verkauf - Lustgewinn, Freude und Motivation. Bildquelle: boule1301 -Fotolia.com

Nun für die Männerseite bleibt nun noch die Alternative II für den Lustgewinn: Blond und kühl ....

 

 

Gefahrenvermeidung und Lustgewinn sind also die beiden Grundmotive und Pole (bipolares System), die uns und unsere Gefühle und Handlungen steuern.

Die Gefahrenvermeidung ist dabei der stärkere Pol. Wir vermeiden viele mögliche gewinnbringende Änderungen und Schritte nach vorne, weil wir Angst haben, es könnte ein Haken dabei sein, ein Risiko oder eine Gefahr.

Wir Verkäufer bleiben oft in der Komfortzone, weil sie vermeintlich sicher ist. „Ich mache als seriöser Kunden-Berater doch keine Telefonakquise – nein, das liegt mir nicht und die Kunden mögen das auch nicht so... „

 

Emotionaler Verkauf - Gefahrenvermeidung und Komfortzone. Bildquelle: ankdesign -Fotolia.com
Emotionaler Verkauf - Gefahrenvermeidung und Komfortzone. Bildquelle: ankdesign -Fotolia.com

Aber auch unsere Kunden wollen diese Komfortzone nicht verlassen:

Jeder Verkäufer kennt diese Kunden-Einwände:

 

  1. Ich lass alles so wie es ist.
  2. Ich mag keine großen Veränderungen.
  3. Wir haben ja schon seit 6 Jahren einen festen Lieferanten und mit dem sind wir nicht unzufrieden 

 

Und täglich grüßt der Tiger! 

 

Emotionaler Verkauf am Telefon. Bildquelle: Artem Merzlenko - Fotolia.com
Emotionaler Verkauf am Telefon. Bildquelle: Artem Merzlenko - Fotolia.com

Wo finden wir emotionaler Verkauf?


Primär reden wir vom Emotionalen Verkauf,wenn wir eine klassische Verkaufssituation vorfinden im persönlichen Kontakt zwischen Kunde und Verkäufer, also zwischen zwei oder mehreren (Buying Center) Menschen.

 

Diese Situation kann sein im Telefonverkauf. Wir reden hier vom emotionalen Telefonverkauf.

 

Ebenso finden wir häufig die Situation im Direktvertrieb. Hier reden wir vom emotionalen Direktverkauf.

 

Emotionaler Verkauf im Direktvertrieb. Bildquelle: GIS- Fotolia.com
Emotionaler Verkauf im Direktvertrieb. Bildquelle: GIS- Fotolia.com

 

Ebenso finden wir häufig die Situation im Direktvertrieb. Hier reden wir vom emotionalen Direktverkauf.


Was ist das besondere beim emotionalen Verkauf?

Viele Verkäufer konzentrieren sich im Verkaufsgespräch auf ihr Produkt, seinen Eigenschaften, technischen Features und vermeintliche USPs (Alleinstellungsmerkmale).

Der emotionale Verkauf geht jedoch davon aus, dass Du erst den Kunden als Mensch finden musst, bevor Du in ein strukturiertes abschlussorientiertes Gespräch einsteigst. Sehe in dem Kunden den Menschen und nicht die wandelnde Umsatzbörse.

 

 

Emotionaler Verkauf ist dabei aber mehr als nur Smalltalk und Eisbrecher.

Emotionaler Verkauf steuert den gesamten Gesprächsverlauf, sowohl im Pre-Sales und in der Akquise, im Verkaufsgespräch, als auch im After-Sales.


Ziel im emotionalen Verkauf ist es,

  1. den Kunden als Mensch zu gewinnen,
  2. ihn mit seinen menschlichen Emotionen wahr zu nehmen
  3. und empathisch auf seine Emotionen, insbesondere Ängste und Motivations-Treiber einzugehen.

Die hohe Kunst ist es jetzt, bei meinem Produkt einen Mehrwert zu finden, der genau an diese Emotionen im Verkauf andockt.

Nehmen wir ein Beispiel aus dem Emotionalen Verkauf: Der Kunden hat Angst, sich zwischen zwei Varianten meiner Dienstleistung oder Produktes  zu entscheiden. Seine Angst ist es, sich für die falsche Variante zu entscheiden. Konntest Du als Verkäufer zwischenzeitlich über Rapport ein Vertrauensverhältnis zu ihm aufbauen, bist Du jetzt in der Lage, ihn zu einer Entscheidung zu führen (Leading).

Im Ergebnis ist er mit dieser Deiner Hilfe zufrieden. Hieran sehen wir, dass der Kunden letztendlich nicht nur Produkt 1 oder 2 gekauft hat, sondern Deine Beratung und Entscheidungshilfe als vertrauensvoller Partner in der Befriedigung seiner Motive – hier Sicherheit.


Emotionaler Verkauf - Liebst Du Deinen Job? Liebst Du Deine Kunden? Bildquelle: Marina Lohrbach -Fotolia.com
Emotionaler Verkauf - Liebst Du Deinen Job? Liebst Du Deine Kunden? Bildquelle: Marina Lohrbach -Fotolia.com

Emotionaler Verkauf setzt aber gleichzeitig auch beim Verkäufer an:


Der Verkäufer kann nur so gut sein, wie es seine Gefühle zulassen.

  • Steht er hinter dem Produkt?
  • Liebt er seinen Beruf als emotionaler Verkäufer oder hat er Hemmungen, in die Schublade „Verkäufer“ einsortiert zu werden?
  • Wie geht er mit den zum emotionalen Verkauf zugehörigen „Neins“ und Ablehnungen um.
  • Welchen emotionalen Zustand hat er gerade?
  • Wie ist sein State-Management trainiert und routiniert?

 

„Wer nicht lächeln kann, sollte kein Geschäft eröffnen.“ - Zitat aus dem emotionalen Verkauf: Quelle unbekannt/ alter Chinesischer Kaufmann.


Wie bereit bist Du als Verkäufer in Deinen Kunden rein gehen zu wollen und nach einem meist oberflächlichen Screening tatsächlich in die Tiefe der Emotionen im Verkauf gehen zu wollen?


„Man muss Menschen mögen!“ - Ein weiteres Zitat aus dem emotionalen Verkauf: Quelle unbekannt/ alter Versicherungskaufmann aus Deutschland.

 

Liebst Du Deinen Kunden?  

 

Emotionaler Verkauf - Umwerbe Deinen Kunden. Bildquelle: Maridav -Fotolia.com
Emotionaler Verkauf - Umwerbe Deinen Kunden. Bildquelle: Maridav -Fotolia.com

HHHH


Empirische Ergebnisse aus dem emotionalen Verkauf haben gezeigt, dass im Nachgang eines Angebotes der erste und zweite Nachgang zu vielen Abschlüssen führt.

Das 3. ,4. ,5. Nachhaken bringt in der Regel nur wenig Erfolge –Die meisten Verkäufer geben schon beim 2. Nachhaken auf. Sie wollen nicht lästig erscheinen.

Interessant jedoch, dass das 6. und 7. Nachhaken ebenso noch einmal zur selben prozentualen Aktivierung führt, wie das 1. und 2. Nachhaken.

Wie viele Aufträge haben wir schon verschenkt, weil wir viel zu früh aufgegeben haben?


„HHHH – Höfliche Hartnäckigkeit hilft häufig“ - Zitat aus dem emotionaler Verkauf: Quelle unbekannt/ ein deutscher Versicherungsverkäufer aus dem Finanzstrukturvertrieb.


Logisch sagt der Profi im emotionalen Verkauf. Das ist so, wie wenn Du eine Prinzessin erobern willst. Sie will mehrfach und dauerhaft umworben werden, um dadurch zu erkennen, dass Du es wirklich ernst mit ihr meinst.

 

Emotionaler Verkauf - Ihre Fragen - Mehr Input - Spaß am Verkaufen ? Bildquelle: kbuntu -Fotolia.com
Emotionaler Verkauf - Ihre Fragen - Mehr Input - Spaß am Verkaufen ? Bildquelle: kbuntu -Fotolia.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Ist die Philosophie des emotionalen Verkaufens für Sie spannend?

Wollen Sie ein Meister werden im emotionalen Verkauf ?


Emotionaler Verkauf im Telemarketing

 

  • Emotionales Telemarketing Teil I-III
  • inklusive intensive Einzel-Coachings on the job!
  • inklusive Abschlussprüfung (optional schriftlich und mündlich) und Zertifikat
  • Wir bilden aus, trainieren und coachen
  • Ihre Agenten und Multiplikatoren
  • Ihre Teamleiter,
  • Ihre Coaches und Trainer
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  • bei Ihnen vor Ort, im Callcenter, im verkaufsaktiven Innendienst und im Service

Anfragen und Kontakt unter http://www.klaus-schinko.de 

Telefon 0671-48 344 24 – Mobil 0170 -8008 264

Email: Service@klausschinko.de 

 

 

Emotionaler Verkauf im Direktvertrieb

Emotionaler Verkauf im Direktvertrieb I-II,

inklusive Coaching on the Job und Praxisverkaufstraining

inklusive Abschlussprüfung (optional schriftlich und mündlich)

Wir bilden aus, trainieren und coachen

Ihre Verkäufer und KAMs

Ihre Teamleiter, Gruppenleiter und Bezirksleiter

Ihre Coaches, Trainer und Führungskräfte

bei Ihnen vor Ort und auf Messe, im Door2Door, beim Kundentermin im B2B und B2C und Partyverkauf.

 

 

Gerne Ihre Fragen, Anfragen und Kontakt unter http://www.klaus-schinko.de 

Telefon 0671-48 344 24 – Mobil 0170 -8008 264

Email: Service@klausschinko.de 

 

Einige Hinweise zur weiteren Verwendung dieses Newsletters:

 

Liebe Leser/innen,

gerne geben Sie diesen Newsletter an verkaufsinteressierte Menschen weiter. Schließlich soll es ja auch eine Werbung für meine Seminare und Trainings sein.

Bitte beachtet jedoch die u.a. Angaben.

 

Danke und

Herzliche Grüße

Klaus Schinko.

 

Hinweis auf Bildquellen: Alle verwendeten Bilder stammen entweder von http://de.fotolia.com/und wurden als Lizenz dort käuflich erworben oder sie stammen aus meinem privatem Besitz.

 

Alle verbalen Inhalte stammen aus der 20 jährigen beruflichen Erfahrung des Autors als Verkäufer, Vertriebsmanager und Trainer, sowie aus in diesem Zusammenhang gelesener Fachliteratur und besuchten Weiterbildungen.

Alle Inhalte wurden selbstverständlich eigenständig mit eigenen Worten zusammengestellt und formuliert.